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Scream Aim Fire - Album

Matthew “Matt” Tuck – Gesang, Gitarre
Michael “Padge” Paget – Gitarre
Michael “Moose” Thomas – Schlagzeug
Jason “Jay” James - Bass

Bullet For My Valentine verbrachten den größten Teil der letzten beiden Jahre damit, die Weltherrschaft mit massiven Touren durch Europa, die USA und den Rest der Welt an sich zu reißen. Dabei haben sie sich die Bühnen mit Guns N' Roses, Metallica und Iron Maiden geteilt, auf den Hauptbühnen eines jeden Rockfestivals auf diesem Planeten gespielt und dabei zugesehen, wie ihr Debut Album aus dem Jahre 2006, „The Poison“ weltweit mehr als eine Million Exemplare verkaufte – davon 350.000 allein in den USA – eine sehr seltene Leistung für eine junge Band – In Deutschland wurde der Longplayer sogar vergoldet.

Wieder in der Heimat angekommen, zierten Bullet For My Valentine die Titelblätter des britischen Kerrang! Sie gewannen den „Golden God Award“ 2006 des englischen Metal Hammers als „beste britische Band“ und den Kerrang!-Award 2006 für die „beste britische Single“ für ihren Song „Tears Don’t Fall“. In Deutschland brachten die erfolge den Jungs eine ECHO-Nominierung als „bester Rock/Alternative Act“ ein. In Amerika verkündete das Revolver-Magazin, die Band sei der „britische Import des Jahres“!
Die Band tourte dreimal durch Nordamerika, und im Frühjahr 2007 war ihre erste Headlinertour ausverkauft.

Am 25. Januar 2008 werden Bullet For My Valentine mit SCREAM AIM FIRE wieder zuschlagen, das zweite sehnlichst erwartete Album der Band. Die aus elf Songs bestehende Attacke wurde abermals von Colin Richardson (Machine Head, Funeral For A Friend) produziert und in der Sonic Ranch, knapp außerhalb von El Paso, Texas, im Frühjahr 2007 aufgenommen. Nach Frontmann Matthew „Matt“ Tuck handelt es sich dabei um „wirklich melodischen Heavy Metal...catchy, mit eingängigen Chorussen und aggressivem Gesang, wobei die Musik sehr direkt und heavy ist...sie ist viel schneller als The Poison, viel aggressiver“.

AufScream Aim Fire, das einmal mehr mit der markanten, kraftvollen Sechsaiten Artistik von Michael „Padge“ Padget, dem standhaften Groove von Bassist Jason „Jay“ James und den gnadenlos donnernden Rhythmen Michael „Moose“ Thomas’ ausgestattet ist, zeigt sich Bullets musikalisches Rückgrat als eine furchterregende Macht. Aufgrund seiner lebenslangen Inspiration durch den klassischen Metal verfügt Sänger/Gitarrist Tuck über eine Respekt gebietende und kraftvolle Stimme für die stets energiegeladene junge Metallergeneration.

„Wir haben noch einen Zahn zugelegt“, sagt der Frontmann. „Dieses Album ist zum Bersten gefüllt mit den klassischen Bullet-Zutaten. Metalriffs, hämmernde Rhythmen, zerfetzende Soli und fantastische Melodien. Wir nahmen alles, das wir durch „The Poison“ gelernt haben, und steckten zehnmal soviel hinein. Besser, frischer, härter, trauriger und wirklicher“.

Die Ohrenattacke beginnend mit den Titeltrack, der auch erste Single sein wird (VÖ: 18.01.07) darstellt – „Scream Aim Fire“ – gefolgt vom deftigen Riffmonster Waking The Demon und der epischen Arenaballade Hearts Burst Into Fire – dieses Album wird Bullet definitiv weiter ins weltweite Rampenlicht rücken.

‚Scream Aim Fire” setzte den Maßstab für den Rest der Scheibe”, sagt Tuck. „Es war der Moment, wo wir uns über die Richtung klar wurden, in die wir mit dem Album gehen wollten. Was den Text angeht, heißt es nicht, dass jeder etwas damit anfangen kann. Er gehört uns, und seine Bedeutung gehört nur uns. Töten oder getötet werden – so läuft dieses Spiel. Entweder, man spielt ganz oben mit, oder man ist draußen, und wir sind immer noch gut dabei. Die Qualität unseres Songwritings, die Strukturen, das Timing – die Songs sind intensiv und zugänglich und bleiben trotzdem unseren Metalwurzeln treu.“

Tuck glaubt, dass die einzigartige Zugänglichkeit der Band darin begründet liegt, dass die Fans – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Nationalität – sich mit den Inhalten und Themen identifizieren können, die in den Songs verarbeitet werden.

„Es ist uns sehr wichtig, dass die Fans eine Verbindung zu unseren Songs herstellen können“, sagt der Frontmann. „So handelt zum Beispiel ‚Waking The Demon’ von Schikanen an der Schule – was ich selbst und die meisten der Jungs selbst mitgemacht haben. Das Stück handelt davon, sich eines Tages einfach umzudrehen und sich zu entschließen, es nicht länger hinzunehmen. Ich hoffe, dass sich unsere Fans damit identifizieren können.“

Und trotz der Tatsache, dass diese vier Musiker nun als prominente Spieler in der britischen und europäischen Metal Welt betrachtet werden – und als ernsthaft aufstrebend in den USA – bleiben die Jungs (die noch immer alle in ihrer angestammten walisischen Heimat leben) auf dem Boden – und für immer dankbar für das Ansehen, das sie bereits genießen.

„Gäbe es die Fans nicht, wir wären nie in der Lage gewesen, dieses zweite Album zu machen“, sagt Tuck. „Wir sind ihnen so dankbar, und wir werden uns immer bemühen, die Erwartungen zu erfüllen. Ich weiß, wir mussten letztes Jahr eine Menge Shows absagen (Tuck musste im Winter 2006 ins Krankenhaus, um sich dort die Mandeln entfernen zu lassen), was uns sehr weh getan hat. Wir haben es wirklich gehasst, die Fans enttäuschen zu müssen, doch war es ein unvermeidliches Übel, und ich bin jetzt zuversichtlich, dass diese Platte – und diese Band – stärker denn je sind.“

Um die Veröffentlichung von Scream Aim Fire zu supporten, begeben sich Bullet For My Valentine, ausgehend von England und Europa, im Januar 2008 auf eine handfeste, zweijährige Welttournee!

„Wir sind so hungrig darauf“, stellt Tuck fest. „Wir sind motiviert und ehrgeizig. Wir wissen, wo wir hinwollen. Wir sind mit Legenden aufgetreten, und wenn wir jemals auf diese Stufe kämen, wäre das fantastisch. Aber weißt du was? Ginge morgen alles zu Ende, wären wir noch immer glücklich. Wir sind verdammt stolz auf das, was wir erreicht und getan haben. Wir genießen die Zeit unseres Lebens. Die Welt liegt uns zu Füßen.“

Scream Aim Fire – die Bullets fliegen. Man hat euch gewarnt!

01. Scream Aim Fire
02. Eye Of The Storm
03. Hearts Burst Into Fire
04. Waking The Demon
05. Disappear
06. Deliver Us from Evil
07. Take It Out On Me
08. Say Goodnight
09. End Of Days
10. Last To Know
11. Forever And Always
12. Ashes Of The Innocent

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Waking The Demon - Single

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BULLET FOR MY VALENTINE sind die Band der Stunde: Ihr neues Meisterwerk „Scream Aim Fire“ stieg sofort auf Platz 3 in die deutschen Album-Charts ein, und die jüngst absolvierte, überall ausverkaufte Tour war ein einziger Triumphzug.

Nun legen Matt Tuck & Co mit der zweiten Singleauskopplung „Waking The Demon“ nach, die am 16.Mai erscheint. Der großartige Song ist ausgesprochen clever aufgebaut und sorgt gleich mit seinem Anfang für große Spannung. Zunächst hört man nämlich lediglich ein cooles Riff in bester New-Wave-Of-British-Heavy-Metal-Tradition, sowie einen fetten Drumbeat, bevor dann plötzlich mit Windstärke 12 ein gewaltiges Double-Bass-Gewitter losbricht. Erst beim wunderschönen, mehrstimmigen Refrain tut sich ein Wolkenloch auf und lässt die Sonne hereinblinzeln. Aber nur kurz, denn die nächsten dunklen Wolken sind schon wieder im Anmarsch…

So wechselhaft wie das Aprilwetter zieht „Waking The Demon“ als Frühlingssturm über das Land und weckt mit seiner Urgewalt nicht nur den Teufel, sondern auch alle Lebensgeister!

Release: 16.05.08

trackliste:
1. Waking The Demon
2. Say Goodnight (Acoustic Version)

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Scream Aim Fire - Single

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Endlich ist es soweit: Nach langer Wartezeit gibt es endlich neues Material von BULLET FOR MY VALENTINE! Die walisischen Shooting-Stars sind in den letzten beiden Jahren mit lebenden Legenden wie Iron Maiden, Metallica sowie Guns n´ Roses getourt und konnten von ihrem sensationellen Debüt „The Poison“ mehr als eine Millionen CDs verkaufen; in Deutschland wurde ihr grandioses erstes Album sogar mit Gold ausgezeichnet. Zudem gab es eine Echo-Nominierung und zig Auszeichnungen von Musikmagazinen wie Kerrang! und Metal Hammer UK.

Am 25.01.08 erscheint endlich das heiß ersehnte Zweitwerk namens „Scream Aim Fire“, das erneut von Colin Richardson (u.a. Machine Head) produziert wurde. Bereits eine Woche zuvor gibt es am 18.01.08 einen Vorgeschmack in Form der ersten Singleauskopplung, für die das Titelstück „Scream Aim Fire“ ausgewählt wurde.

Es veranschaulicht perfekt, warum die Band so heiß gehandelt wird, denn es bringt alle Stärken von BULLET FOR MY VALENTINE auf den Punkt. Zu einem im Stil früher Metallica galoppierenden Uptempo-Rhythmus brennen die beiden Gitarristen Matt Tuck und Padge eine Feuerwerk ab und brillieren sowohl mit ihrem markanten, extrem eingängigen Riffing, das in der New Wave Of British Heavy Metal fußt, als auch mit ihren hochmelodischen Soli, die vor Virtuosität nur so strotzen. Aufgelockert wird der rasante Hit von fetten Downbreaks in bester Hardcore-Manier, die sich ideal zum Moshen eignen. „Sream Aim Fire“, das ausschließlich als 2-Track-Single erscheint, dürfte daher in allen Rock-Clubs die Tanzfläche im Handumdrehen füllen und sich auch live zu einem neuen Fan-Favoriten mausern.

Apropos: Nach einer Appetizer-Tour im Februar werden BULLET FOR MY VALENTINE 2008 auch bei den beiden Mega-Festivals Rock am Ring und Rock im Park spielen, bei denen sie bereits 2005 und 2006 vor beeindruckender Kulisse gnadenlos abgeräumt haben!

BULLET FOR MY VALENTINE

10.02.08 Köln E-Werk
11.02.08 München Tonhalle
15.02.08 Wiesbaden Schlachthof
16.02.08 Hamburg Große Freiheit 36
06.-08.06.08 Rock am Ring & Rock im Park

Release: 18.01.08

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The Poison (Special Edition incl. Live Bonus DVD)

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Heutzutage weiß man vor lauter Stilrichtungen und Subkategorien gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Wie erfrischend ist da eine Band wie Bullet For My Valentine, die sich einen feuchten Dreck ums jegliches Schubladendenken schert und einfach das spielt, was ihr Spaß macht. Die vier Waliser haben erstaunlich schnell zu einem ureigenen Sound mit großem Wiedererkennungswert gefunden, der seine Elemente sowohl aus traditionellen Einflüssen wie Bay-Area-Thrash und der New-Wave-Of-British-Heavy-Metal als auch aus aktuellen Strömungen wie Metalcore und Emo bezieht. Diese Gratwanderung durch 25 Jahre harter Musikgeschichte wird einerseits mit jugendlicher Unbekümmertheit und Energie beschritten, klingt andererseits aber schon so ausgereift und markant wie von erfahrenen Vollprofis.

Kein Wunder also, dass Bullet For My Valentine von Presse und Fans gleichermaßen zum nächsten großen Ding erklärt bzw. gemacht werden. So erntete die im April erschienene Debüt-EP „Hand Of Blood“ nicht nur überwältigende Kritiken, sondern schoss auch sofort in die deutschen Singlecharts (verweilte dort 9 Wochen) und verkaufte sich in UK über 20.000 Mal. Was für ein Einstand für einen bis dato völlig unbekannten Newcomer!

Es folgten viel umjubelte Auftritte bei den beiden Mega-Festivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ sowie eine triumphale Tour durch Großbritannien und der Gewinn des Welsh Music Awards.

Nun legt das Quartett seinen heiss ersehnten ersten Longplayer vor. „The Poison“ wurde, wie schon die EP, von Metal-Koryphäe Colin Richardson produziert, der u.a. bereits mit Machine Head, Fear Factory und Chimaira gearbeitet hat. Entsprechend brutal klingt das Ergebnis, das wütenden Songtiteln wie „Suffocating Under The Words Of Sorrow“ oder „Hit The Floor“ den passenden musikalischen Rahmen liefert. Nach einem morbiden Cello-Intro, das die finnischen Klassik-Metaller Apocalyptica eingespielt haben, bricht mit dem eigentlichen Opener „Her Voice Resides“ die Hölle los. Die Double-Bass brettert unbarmherzig alles nieder und Frontmann Matthew „Matt“ Tuck schreit sich die Seele aus dem Leib, bevor das Inferno von hypermelodischen Leads in bester Iron-Maiden-Tradition und einem wunderschönen, klar gesungenen Refrain aufgebrochen wird. Dieses Wechselspiel aus aggressiven Abfahrten und catchy Pop-Appeal ist ein typisches Stilmittel von Bullet For My Valentine, das jedoch nicht so schematisch wie bei vielen anderen Bands eingesetzt wird und auf übertriebene Laut-/Leise-Dynamik verzichtet. Die Arrangements dieser aufregenden Audio - Achterbahnfahrt zeugen von erstaunlicher Reife, teils mit Akustik-Gitarre instrumentierte, gänzlich unkitschige Verschnaufspausen wie „All These Things I Hate“ oder „The End“ sorgen für Abwechslung, und die neuen ausnahmslos hochklassigen Kompositionen lösen den Zielkonflikt aus großer Eingängigkeit und langer Halbwertszeit wie den gordischen Knoten auf.

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„Hand Of Blood – Live at Brixton”

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Als im April letzten Jahres die Debüt-EP „Hand Of Blood“ der bis dato völlig unbekannten BULLET FOR MY VALENTINE erschien, war nicht abzusehen, welch große Karriere gerade ihren Anfang nimmt. Dieser limitierte Einstand sorgte für riesengroße Aufmerksamkeit und war innerhalb weniger Wochen ausverkauft; inzwischen ist die CD ein gesuchtes Sammlerstück. Nicht zuletzt deshalb hat die Band sich dazu entschlossen, das damalige Titelstück nun in einer packend gespielten Version als Single auszukoppeln: „Hand Of Blood – Live“!

Diese ist ein Vorbote auf die Ende Oktober erscheinende Live-DVD und die im November folgende Tour, die beide einmal mehr deutlich machen werden, wo bei den Waliser Shooting-Stars der Hammer hängt: auf der Bühne! >Ich verstehe nicht, wie man als Musiker während eines Gigs nur rumstehen kann<, verdeutlicht Gitarrist Michael Padget die allabendliche Maxime seiner Band. >Für mich geht es darum, eine gute Show abzuliefern und vollen Einsatz zu zeigen!<
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Die herausragenden Live-Qualitäten von BULLET FOR MY VALENTINE vermittelt der authentische Konzert-Mitschnitt aus dem Londoner Kult-Club Brixton Academy vom Januar dieses Jahres. Darauf gibt die Band von der ersten bis zur letzten Sekunde Vollgas und feuert ihre originellen Power-Hits in die euphorische Menge – Gänsehaut-Atmosphäre pur! Neben dem Titelstück enthält die 5-Track-EP „Hand Of Blood – Live“ mit „Cries In Vain“ einen weiteren Song der vergriffenen Debüt-EP. Überdies gibt es mit “Tears Don’t Fall”, “AllThese Things I Hate (Revolve Around Me)” sowie “Suffocating Under Words of Sorrow (What Can I Do)” alle drei Singles des seit weit über einem halben Jahr in den deutschen Charts verweilenden Erfolgsalbums “The Poison”.

BULLET FOR MY VALENTINE:
* Special Guest: As I Lay Dying & Protest The Hero (Neu!)

02.11.2006 Köln / Palladium*
03.11.2006 Berlin / Columbiahalle*
04.11.2006 Hamburg / Große Freiheit 36* AUSVERKAUFT!
06.11.2006 Leipzig / Werk 2*
07.11.2006 München / verlegt ins Zenith*
08.11.2006 Wiesbaden / Schlachthof*
09.11.2006 Stuttgart / Messe Congresszentrum B*

*Protest The Hero nur in München, Wiesbaden und Stuttgart

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„Tears Don’t Fall”

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BULLET FOR MY VALENTINE sind eine enorm vielseitige Band, die einfühlsame Emo-Passagen genauso souverän beherrscht wie kraftvolle Metal-Attacken. Diese Variabilität bringt die neue Single „Tears Don´t Fall“ auf den Punkt. Die gleichermaßen anspruchsvolle wie eingängige Auskopplung schafft zu Beginn mit unverzerrten E-Gitarren eine melancholische Atmosphäre, die schlagartig aufgebrochen wird. Sänger Matt Tuck zeigt in der Folge seine zwei Gesichter und wechselt spielerisch zwischen wunderschönem Klar-Gesang und verzweifelten Schreien. Auch instrumental wird man auf einem atemberaubende Achterbahnfahrt mitgenommen, die sich die rasante Schussfahrt bis zum Schluss aufhebt. Am Ende offenbaren die Waliser, deren Album „The Posion“ sich nun schon über ein halbes Jahr in den deutschen Charts tummelt und immer noch weiter steigt (Peak # 25), mit einem furiosen Speed-Metal-Part und einem hypermelodischen Gitarrensolo nämlich ihre Metallica- und Iron-Maiden-Einflüsse.

Für die unterschiedlichen Senderprofile gibt es neben dem regulären Edit auch noch eine gezähmte Version, ohne Screams. Die Lyrics sind wie immer bei BULLET FOR MY VALENTINE aus dem Leben gegriffen und handeln von einer zerbrochene Liebe. Statt tränenreichem Pathos heißt das Motto jedoch: „Tears Don´t Fall“!

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All These Things I Hate (Revolve Around Me)

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Nach ihren ausverkauften September-Gigs 2005 und dem ausschließlich für Promo-Zwecke ausgekoppelten Club-Hit „Suffocating Under Words Of Sorrow“ veröffentlichen BULLET FOR MY VALENTINE rechtzeitig zur anstehenden Tour Ende Januar 2006 die erste offizielle Single aus ihrem Debütalbum „The Poison“. Die Wahl fiel auf die Hymne „All These Things I Hate (Revolve Around Me)“, die beginnend mit stimmungsvollen Akustik-Gitarren in fulminante Midtempo-Grooves übergeht. Während in diesem Song Frontmann Matt Tuck einfühlsam in den Strophen seiner Enttäuschung Ausdruck verleiht „... Once more I say goodbye to you. Things happen but we don’t really know why...“ und sich Träume in Tränen verwandeln, bricht mit dem Refrain begleitet von härtesten Riffs und eindringenden Basslines die geballte Wut aus ihm heraus. „Just back off, before I snap!“

Das imposant arrangierte Wechselspiel von BULLET FOR MY VALENTINE zwischen leidenschaftlichen Vocals, klarem Gesang und den akzentuierten Shouts von Basser Jay, glänzt durch bewegend melancholische Gitarrenharmonien, aggressive Riffs und hämmernde Drums. Mit „All These Things I Hate (Revolve Around Me)“ befindet sich auf dem aktuellen Album ein Track, der in breiten Facetten jedem Hörer der aufregenden Audio – Achterbahnfahrt von „The Posion“ eine erstklassig komponierte Verschnaufpause gewährt. Zwei knallharte, frisch zugeschnittene Bretter in Form von exklusiven Bonustracks hauen BULLET FOR MY VALENTINE ihren Fans in bekannter Manier mit „My Fist Your Mouth Her Scars“ und „Seven Days“ um die Ohren. Neben dem brandneuen Material gibt es zusätzlich eine Live-Version von „Room 409“ und im Enhanced Part das aktuelle Video zu „All These Things I Hate (Revolve Around Me)“ auf der limitierten 5-Track dazu.

Die vier vom Kerrang! UK gehypeten Newcomer aus Wales haben die neue Single am 3. Februar mit im Gepäck, wenn sie ihren deutschen Fans endlich wieder einen exklusiven Besuch in Form der sechs heißbegehrten Clubgigs abstatten.
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The Poison

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Heutzutage weiß man vor lauter Stilrichtungen und Subkategorien gar nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Wie erfrischend ist da eine Band wie Bullet For My Valentine, die sich einen feuchten Dreck ums jegliches Schubladendenken schert und einfach das spielt, was ihr Spaß macht. Die vier Waliser haben erstaunlich schnell zu einem ureigenen Sound mit großem Wiedererkennungswert gefunden, der seine Elemente sowohl aus traditionellen Einflüssen wie Bay-Area-Thrash und der New-Wave-Of-British-Heavy-Metal als auch aus aktuellen Strömungen wie Metalcore und Emo bezieht. Diese Gratwanderung durch 25 Jahre harter Musikgeschichte wird einerseits mit jugendlicher Unbekümmertheit und Energie beschritten, klingt andererseits aber schon so ausgereift und markant wie von erfahrenen Vollprofis.

Kein Wunder also, dass Bullet For My Valentine von Presse und Fans gleichermaßen zum nächsten großen Ding erklärt bzw. gemacht werden. So erntete die im April erschienene Debüt-EP „Hand Of Blood“ nicht nur überwältigende Kritiken, sondern schoss auch sofort in die deutschen Singlecharts (verweilte dort 9 Wochen) und verkaufte sich in UK über 20.000 Mal. Was für ein Einstand für einen bis dato völlig unbekannten Newcomer!

Es folgten viel umjubelte Auftritte bei den beiden Mega-Festivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ sowie eine triumphale Tour durch Großbritannien und der Gewinn des Welsh Music Awards.

Nun legt das Quartett seinen heiss ersehnten ersten Longplayer vor. „The Poison“ wurde, wie schon die EP, von Metal-Koryphäe Colin Richardson produziert, der u.a. bereits mit Machine Head, Fear Factory und Chimaira gearbeitet hat. Entsprechend brutal klingt das Ergebnis, das wütenden Songtiteln wie „Suffocating Under The Words Of Sorrow“ oder „Hit The Floor“ den passenden musikalischen Rahmen liefert. Nach einem morbiden Cello-Intro, das die finnischen Klassik-Metaller Apocalyptica eingespielt haben, bricht mit dem eigentlichen Opener „Her Voice Resides“ die Hölle los. Die Double-Bass brettert unbarmherzig alles nieder und Frontmann Matthew „Matt“ Tuck schreit sich die Seele aus dem Leib, bevor das Inferno von hypermelodischen Leads in bester Iron-Maiden-Tradition und einem wunderschönen, klar gesungenen Refrain aufgebrochen wird. Dieses Wechselspiel aus aggressiven Abfahrten und catchy Pop-Appeal ist ein typisches Stilmittel von Bullet For My Valentine, das jedoch nicht so schematisch wie bei vielen anderen Bands eingesetzt wird und auf übertriebene Laut-/Leise-Dynamik verzichtet. Die Arrangements dieser aufregenden Audio - Achterbahnfahrt zeugen von erstaunlicher Reife, teils mit Akustik-Gitarre instrumentierte, gänzlich unkitschige Verschnaufspausen wie „All These Things I Hate“ oder „The End“ sorgen für Abwechslung, und die neuen ausnahmslos hochklassigen Kompositionen lösen den Zielkonflikt aus großer Eingängigkeit und langer Halbwertszeit wie den gordischen Knoten auf.

Bullet For my Valentine on Tour:

08.09.05 München - Backstage Club
09.09.05 Köln - Underground
10.09.05 Hamburg - Logo
11.09.05 Berlin - Magnet

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Bullet For My Valentine

cover

Gesang – Matthew 'Matt' Tuck
Gitarre – Michael 'Padge' Padget
Drums - Michael 'Moose' Thomas
Bass – Jason 'Jay' James

Bullet For My Valentine - vier Wörter, an denen wir gefälligst ersticken sollen. So begrüssen die vier Waliser ihre Fans auf ihrer Homepage. Die Newcomer halten nicht viel von falscher Bescheidenheit und Diplomatie.
Stattdessen setzen Bullet For My Valentine in allen Lebenslagen auf Vollgas - so auch in ihren mittlerweile legendären Konzerten. “Ich verstehe nicht, wie man als Musiker während eines Gigs nur rumstehen kann”, verdeutlicht Gitarrist Michael Padget die allabendliche Maxime seiner Band. “Für mich geht es darum, eine gute Show abzuliefern und vollen Einsatz zu zeigen!”

Mit dieser Herangehensweise haben Bullet For My Valentine auf der britischen Insel bereits einen beachtlichen Status erreicht - ganz ohne Release, nur mit dem übel riechenden Bühnenschweiß unter den Achseln. Selbst wenn man die zum Hype gern bereite, überschwängliche englische Presse beiseite lässt, gehören Bullet For My Valentine definitiv zu den heißen Eisen der europäischen Metal-Szene. Die Tour im Vorprogramm der New Wave Of American Heavy Metal-Titanen Chimaira geriet zu einem nackenbrechenden Event - nicht nur wegen der schweißtreibenden Performances. “Wir waren wie Sardinen hinten im Bus zusammengepfercht und haben daher Dinge voneinander erfahren, die wir lieber nicht erfahren hätten.”, lacht Sänger Matthew Tuck rückblickend. “Aber: Solche Widrigkeiten sind total nebensächlich - weil wir alle hundertprozentig von dem überzeugt sind, was wir tun.” Bullet For My Valentine wurden nicht so einfach an die Oberfläche gespült - sie haben sich nach oben gespielt.

Schon erstaunlich wie vital die Rockszene von Wales ist: Funeral For A Friend, Lost Prophets und nun Bullet For My Valentine - wobei Letztgenannte wohl den mit Abstand größten Metalfaktor in ihrem Sound aufbieten. Vor sieben Jahren beschlossen die Jungs aus Bridgend die Antwort nach der Frage “Wo zum Teufel sind all die Riffs hin?” (Matthew Tuck) selbst zu beantworten und den Helden ihrer Jugend, namentlich Metallica, Testament oder Iron Maiden, zu huldigen. Man nehme diese Einflüsse, versetze sie mit amtlichen Emocore-Einsprengseln sowie deftigem Metalcore-Gewitter und man kriegt eine ungefähre Ahnung davon, welch hochgradig explosives Gebräu die "Hand Of Blood"-EP beherbergt.

Der faustschwingende Opener ‘Hand Of Blood’ lässt mitreißende Hooks an massiven Riff-Monstern zerschmettern und zeigt das breite musikalische Spektrum einer Band, die technisches Können und leidenschaftliche Konzerte noch zu den wesentlichen Inhalten des Musikerdaseins zählen. ‘Cries In Vain’ pflegt klassisch-metallische Gitarrenharmonien und satte Dynamik, während das Quartett bei ‘Curves’ seine ruhigere, atmosphärischere Seite zeigt, über die Frontmann Tuck seine dürster-melancholische Gedanken flanieren lässt. ‘No Control’ und das abschließende ‘Just Another Star’ sind wiederum nichts anderes als unaufhaltsame Riff-Walzen, mit der Bullet For My Valentine nicht nur ihre stetig wachsende Fangemeinde begeistern konnten, sondern auch Produzent Colin Richardson und Mixer Andy Sneap (beide u.a. Machine Head), die für diese EP an den Reglern saßen. Bullet For My Valentine kamen, sahen und werden Wort halten - Atemnot garantiert!

Wer sich von den Livequalitäten des dynamischen Rock-Vierers überzeugen will, der hat beim diesjährigen „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ (03.-05.06.05) Gelegenheit dazu.
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